Tübinger Masterstudentin Mila Gorecki erhält Frauen-MINT-Award

Mila Gorecki für Bachelorarbeit zur Identifikation von Quellen von Unfairness in algorithmischen Entscheidungen ausgezeichnet

Mila Gorecki, Studentin des Internationalen Masterstudiengangs Machine Learning der Universität Tübingen, hat den Frauen-MINT-Award 2020 gewonnen. Sie erhält den Hauptpreis des Wettbewerbs für ihre herausragende Bachelorarbeit. Darin hat sie sich mit der Identifikation von Quellen von Unfairness in algorithmischen Entscheidungen befasst – und mit der Frage, wie deren Auswirkungen abgemildert werden können. Gorecki hat ihre Arbeit in der Gruppe von Philipp Hennig, Professor für Methoden des Maschinellen Lernens an der Universität Tübingen, geschrieben und wurde dabei von Alexandra Gessner betreut, Doktorandin in Hennigs Abteilung. Hennig ist Mitglied des Exzellenzclusters „Maschinelles Lernen: Neue Perspektiven für die Wissenschaft“ und stellvertretender Sprecher des Cyber Valley Executive Board.

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