In den Fängen der Bequemlichkeit: KI unter der Lupe

Wissenschaftler aus Tübingen und Toronto fordern stärkere Testverfahren für Algorithmen

Die Errungenschaften von künstlicher Intelligenz (KI) werden meist als Erfolgsgeschichten betrachtet: KI übersetzt Texte mit einer beeindruckenden Treffsicherheit, erkennt Krebs teilweise besser als Ärztinnen und Ärzte. Dabei gerät oftmals in den Hintergrund, dass KI auch Fehler macht. In welchen verschiedenen Formen diese in Erscheinung treten, hat ein internationales Team von Wissenschaftlern in einem Perspektiven-Papier zusammengetragen. Darin richten sie ihren Fokus darauf, wie KI lernt und wie es passieren kann, dass hierbei etwas schiefgeht, obwohl die Algorithmen bei üblichen Testverfahren gut abschneiden.

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